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                <title>Dependent/Artists/This Morn&#039; OminaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie This Morn&#039; Omina</description>
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            <title>Dependent/Artists/This Morn&#039; OminaArtikel</title>
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                <title>This Morn&#039; Omina - Kundalini Rising 14,99 €</title>
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                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:45:12 +0200</pubDate>
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                <title>This Morn&#039; Omina - The Roots Of Saraswati 14,99 €</title>
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                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:45:12 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.dependent.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/this.morn.omina-the.roots.of.saraswati-tmo.ros.ts-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Gildan Softstyle. 100% Baumwolle.</description>
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                <title>This Morn&#039; Omina - The Roots Of Saraswati ab 9,98 €</title>
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                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.dependent.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/this.morn.omina-the.roots.of.saraswati-mind356-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit &quot;The Roots of Saraswati&quot; fügen THIS MORN&#039; OMINA ihrem beeindruckenden Werk eine neue, dunkle Facette hinzu. Das aktuelle Album der belgischen Tribal Industrial Pioniere lässt sich sowohl als Fortsetzung ihres bisherigen Schaffen, als auch als äußerst gelungene Verbreiterung ihrer stilistischen Palette sehen.&lt;br /&gt;
Zu der Erweiterung ihrer musikalischen Möglichkeiten hat auch Scott Fox beigetragen. Der aus Edmonton stammende Kanadier ist in der Band IVARDENSPHERE für Elektronik und Schlagzeug zuständig und hat bei THIS MORN&#039; OMINA Karolus Leroq ersetzt. Mit neuen Soundelementen in seinem Gepäck finden sich im Vergleich mit dem Vorgänger &quot;Kundalini Rising&quot; (2017) eine verstärkte kompositorische Tiefe und eine dunklere Atmosphäre in den aktuellen Songs.&lt;br /&gt;
Die organischen Strukturen der Tracks betonen die Tribal-Ausrichtung der Belgier, während ihre auf den vorherigen Alben aufblitzenden Psychedelic Trance Einflüsse hörbar zurückgestutzt wurden. Auch die feingeschliffene Produktion von &quot;The Roots of Saraswati&quot;, die treibend-atmosphärische Elektronik und organische Perkussion nahtlos miteinander verschmilzt, lässt die Ohren spitzen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich bleiben THIS MORN&#039; OMINA auf &quot;The Roots of Saraswati&quot; ihrer Faszination für die spirituellen Traditionen des indischen Subkontinents treu. Im Hinduismus steht der Name &quot;Saraswati&quot; (&quot;Die Fließende&quot;) nicht nur für die Göttin der Weisheit, Kunst und Erkenntnis, sondern auch für einen geheimnisvollen Fluss, aus dem Wissen, Inspiration und göttliche Gnade entspringen. In der hinduistischen Lehre bezeichnet &quot;Saraswati&quot; zudem Gelehrte oder Wahrheitssuchende. All diesen Aspekten ist ein Element der fließenden, tiefgründigen Transzendenz gemeinsam, die das neue Album inhaltlich definiert und sich außerdem sowohl im Artwork, als auch musikalisch widerspiegelt.&lt;br /&gt;
Natürlich finden sich auf &quot;The Roots of Saraswati&quot; wieder hypnotische Club-Kracher wie &#039;The Mongoose King&#039; und &#039;The Nothing Space&#039;, die direkt ins Tanzbein fahren. Aber nach mehreren Durchläufen verschiebt sich der Fokus auf die rohe perkussive Kraft und das große Kopfkino von Mid-Tempo-Nummern wie &#039;Vadavighni (The All Consuming Fire)&#039; oder &#039;Nepenthe&#039;. Als Sahnehäubchen könnte der ruhige Schlussakkord mit &#039;Song of Elo&#039;im&#039; sogar aus einem John Carpenter Soundtrack stammen – natürlich mit einem Schuss Industrial.&lt;br /&gt;
THIS MORN&#039; OMINA haben sich mit &quot;The Roots of Saraswati&quot; eindrucksvoll weiterentwickelt und legen ein ebenso abwechslungsreiches wie hypnotisches Tribal Industrial Prachtstück vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
01. Nadisti Sukta&lt;br /&gt;
02. The Mongoose King &lt;br /&gt;
03. Naous&lt;br /&gt;
04. Vadavigni (The All Consuming Fire)&lt;br /&gt;
05. People of the Serpent&lt;br /&gt;
06. 1000 Cuts (Lingh Chi)&lt;br /&gt;
07. The Nothing Space&lt;br /&gt;
08. Blood Oath&lt;br /&gt;
09. Nepenthe&lt;br /&gt;
10. (A) Song of Eloi’im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonustracks (nur Artbook):&lt;br /&gt;
01. Uluru&lt;br /&gt;
02. (The) Creatures Of Clay&lt;br /&gt;
03. Maat&lt;br /&gt;
04. Aswantura Liber I &lt;br /&gt;
05. Aswantura Liber II&lt;br /&gt;
06. Aswantura Liber III&lt;br /&gt;
07. Aswantura Liber IV</description>
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                <title>This Morn&#039; Omina - Kundalini Rising ab 12,99 €</title>
                <link>https://de.dependent.de/Artists/This-Morn-Omina/This-Morn-Omina-Kundalini-Rising.html</link>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 01:50:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.dependent.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/this.morn.omina-kundalini.rising-mind268-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Schlange ist aus Gottes großem Zoo entwischt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kundalini Rising kommt etwas Bedeutsames auf uns zugeschlichen. &quot;Wie eine zischelnde Kobra, die sich langsam aus dem Schatten entwindet&quot;, beschreibt das Duo, bestehend aus Band-Gründervater Mika Goedrijk und dem 2010 eingestiegenen Karolus Lerocq, die Wahrnehmung seines neunten Studioalbums.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Arbeit an Kundalini Rising markiert für This Morn&#039; Omina den Aufbruch in neue, noch abwechslungsreichere musikalische und spirituelle Gefilde. Mit dem Erscheinen ihres letzten Albums L&#039;Unification Des Forces Opposantes war 2011 ihre über einen Zeitraum von acht Jahren entstandene Nyan Trilogie abgeschlossen und es wurde Zeit für neue Mythen und Visionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensgeberin Kundalini, was in Sanskrit soviel wie die Schlangenkraft bedeutet, beschreibt der tantrischen Lehre zufolge die jedem Menschen in Form einer in sich gewundenen Schlange am unteren Ende der Wirbelsäule innewohnende spirituelle Kraft, die durch das Verinnerlichen yogischer Praktiken erweckt und zum Aufstieg gebracht werden könne. Gelinge dieser Prozess vollständig, gehe die Schlange eine Vereinigung mit der kosmischen Seele ein, was dem Menschen zur Erlangung höchster Glückseligkeit und Erleuchtung verhelfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfolgt man die Tradition von TMO, deren Veröffentlichungen oftmals einen thematischen Leitfaden beinhalten, z.B. das Thema der Wiedergeburt bei L&#039;Unification Des Forces Opposantes, liegt es nahe, Kundalini Rising mit Überlegungen zur Apokalypse oder Vorboten derselben in Verbindung zu bringen - aber zugleich auch mit den Möglichkeiten, dieser durch die Aktivierung individueller Widerstandskräfte oder dem Einsatz von Vernunft gewissermaßen entkommen oder entgegenwirken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im eindrucksvoll gestalteten limitierten Artbook enthaltenen Liner Notes liefern eine detaillierte Beschreibung der verschiedensten Mythen, denen die Tracks auf Kundalini Rising zugrunde liegen. Hier findet sich ein spiritueller Mix aus heidnischen Bräuchen, Legenden der Hopi, der Kelten oder Lehren des Shikismus, um nur einige Beispiele zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man diesen Faden der Dualität weiterspinnen möchte, findet sich dieser nicht nur in Bezug auf die inhaltliche Inspiration, die sich jenen Mythen entnehmen lässt. Am offenkundigsten dürfte die musikalische &quot;Zweiheit&quot;, die TMO mit Kundalini Rising vorlegen, zu erkennen sein - das Doppelalbum umfasst zwei sehr unterschiedlich konzipierte Disks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz unbedeutend ist zunächst die Neuerung, dass TMO erstmals auf zwei Tracks auch gesungene Lyrics eingespielt haben. Mit Ayahuasca, einem treibenden clubtauglichen Opening Track, wohl nicht ganz zufällig nach einem Gewächs mit psychotroper Wirkung benannt, das von indigenen Völkern im Rahmen von Reinigungszeremonien konsumiert wird, liefern TMO den Initiationsritus, mit dem der Hörer in Kundalini Rising eingeführt wird. Die erste Disk liefert einen extatischen Sound zwischen Tribal-Industrial, Goa und EBM. Könnte man das Flackern eines Stroboskops akustisch abbilden, müsste man für einen Track wie Tir Nan Og eine Epilepsiewarnung aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die erste Disk extatisch und treibend auflädt, schlägt die zweite eine Stimmung an, die sich mit dem erwähnten Apokalypse-Thema akustisch eindeutig besser identifizieren lässt. Der großartige zweite Opener God&#039;s Zoo scheint sich bedrohlich, eben schlangengleich, immer tiefer in den Gehörgang zu winden. Der Sound wird deutlich schleppender und abgründiger, dabei aber nicht weniger eindringlich.</description>
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